Wasser – ein Lebensquell

Unser Trinkwasser unterliegt strengen Kontrollen und hat ausnahmslos eine hohe bis sehr hohe Qualität. Man kann es bedenkenlos frisch aus dem Wasserhahn gezapft trinken. Der Anteil an Mineralien ist regional unterschiedlich.

Wer Wasser mit einem kräftigeren Geschmack als Leitungswasser liebt, wählt ein Mineralwasser mit einem ausgeprägten Mineraliengehalt. Ein Blick auf das Etikett verrät, wie viel an den einzelnen Mineralstoffen enthalten ist. Billigwasser aus dem Discounter enthält manchmal kein oder nur Spuren an Natrium, Calcium, Magnesium oder Hydrogenkarbonat.

Mineralwasser sorgt nicht nur für eine geschmackvolle Flüssigkeits-, sondern auch vor allem für eine gesunde Mineralienzufuhr, die unser Körper benötigt. Mineralstoffe sind anorganische und lebensnotwendige Elemente, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Sie regeln den Blutdruck sowie den Wasserhaushalt und sind unverzichtbarer Bestandteil aller Körperzellen. Sie werden zum Aufbau der Knochen ebenso benötigt wie auch zur Reizübertragung und regeln den Wärmehaushalt.

Die Bedeutung der wichtigsten Mineralien:

Natrium: wichtig für die Gewebespannung der Zellen, ebenso für die Verdauungssäfte, die Zellmembran, Muskelfunktionen und Enzymaktivitäten. Wer schwitzt, verliert 0,5g Natrium pro Liter Schweiß. Häufiger Durchfall sowie schweißtreibende Aktivitäten können Natriummangel auslösen, was sich in Muskelkrämpfen, nervösen Störungen und Kreislaufproblemen äußert.

Calcium: gibt den Knochen und Zähnen ihre Festigkeit und stabilisiert die Zellmembranen; ebenso übermittel es die Signale in den Zellen und sorgt für die Reizübertragung im Nervensystem. Die Muskeln benötigen Calcium, Blutgerinnung und Enzymaktivierung werden durch Calcium positiv beeinflusst. Säuglinge und die Phasen intensiven Knochenwachstums (Pubertät) sowie alte Menschen (Osteoporose!) haben einen erhöhten Calciumbedarf. Personen mit Laktoseunverträglichkeit müssen auf Milchprodukte, die ein wichtiger Calciumlieferant sind, verzichten und ihren Bedarf anderweitig, z.B. durch Mineralwassser decken. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt ca. 1000 mg.

Magnesium: Bestandteil fast aller Körperzellen, auch von Skelett und Muskulatur. Es aktiviert Enzyme des Energiestoffwechsels, auch unsere Nerven benötigen Magnesium. Leistungssport, Stress und Hitze erhöhen den Bedarf an Magnesium. Bei Mangel treten Muskelkrämpfe und Zuckungen auf. Vegetarier, vor allem auch Veganer und wieder Personen mit Laktoseunverträglichkeit müssen für alternative Magnesiumzufuhr sorgen, z.B. durch den Verzehr von Nüssen, einzelnen Gemüsesorten, Bananen und Mineralwasser.
Hydrogenkarbonat, auch als Bicarbonat bekannt, ist für den gleichbleibenden pH-Wert des Blutes verantwortlich. Es dient als Säurepuffer, reguliert die Säure-Basen-Balance und hat eine säureneutralisierende Wirkung. Stehen dem Organismus nicht genug basisch wirkende Stoffe wie Hydrogencarbonat zur Neutralisation der Übersäuerung zur Verfügung, lagert er die Säuren im Bindegewebe, in den Gelenken oder Muskeln ab. Langfristig kann dies zu zahlreichen Gesundheitsstörungen führen, wie Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Sodbrennen, Hautprobleme, Gicht, Rheuma und Diabetes Mellitus

Sportler aufgepasst: Auf die richtige Temperatur kommt es an!

Mineralwasser, das auf 15° C temperiert ist, bewahrt nach dem Training vor Muskelkater!

Bitte auf die Verpackung achten!

Am besten Mineralwasser in Glasflaschen kaufen. Plastikflaschen, vor allem die aus  Weichplastik, enthalten das krebserregende Acetaldehyd, das bei Wärme (im Auto im Sommer!) freigesetzt wird. Wenn schon Plastikflaschen, dann Mehrwegflaschen, sie haben einen Acetaldehydblocker. Beachten Sie die Warnhinweise auf den Flaschen. (Quelle: Shape 8/12)
 

Das besondere Wasser

Wer viel Stress und hoher Nervenbelastung ausgesetzt ist, leidet häufig auch unter Schlafstörungen. Hier empfiehlt sich, stilles Wasser ohne Kohlensäure zu trinken. Wir haben zwei besondere Wasser der St. Leonhardsquelle in unserem Sortiment: Die Lichtquelle und die Mondquelle.
Auszug aus der Homepage der St. Leonhardsquelle: „Wasser ist nicht gleich Wasser. Denn erst wenn es reif ist, tritt es aus eigener Kraft als Arteserquelle zu Tage. Und nur dann besitzt es auch nach der schonenden Abfüllung noch seine natürliche Energie und alle Informationen, die es auf seinem langen Weg gesammelt hat. Diese besondere Qualität bewahren wir durch die konsequente Verwendung von Leichtglasflaschen, die keinerlei Fremdstoffe ans Wasser abgeben. So enthält jede Flasche garantiert das, was wir als lebendiges Wasser bezeichnen.
Unsere sechs Quellen entspringen im bayerischen Voralpenland an zwei unterschiedlichen Quellorten: im idyllischen Bad Leonhardspfunzen, das zur Gemeinde Stephanskirchen gehört und in Ruhpolding (Chiemgau).“

 

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Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 05. Juni 2013 in unseren Katalog aufgenommen.

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